App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

stylink – dein Creator Tool

Business

4,2
Bewertung
10.00K
Installationen
Free
Preis
stylink – dein Creator Tool icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer als Creator regelmäßig Produkte empfiehlt, kennt das praktische Problem: Der Inhalt ist schnell erstellt, aber die Verbindung zwischen Empfehlung, Produkt und möglicher Einnahme bleibt oft umständlich. Genau an dieser Stelle setzt stylink – dein Creator Tool an. Die Business-App von Stylink Social Media GmbH richtet sich an Menschen, die Links zu ihren Lieblingsprodukten teilen und daraus Einnahmen erzielen möchten. Ich habe sie deshalb nicht als allgemeines Social-Media-Werkzeug betrachtet, sondern als mögliche Ergänzung für den Alltag von Creatorn.

Mein erster Eindruck fällt positiv, aber nicht vorbehaltlos aus. Die Anwendung ist kostenlos, die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, und sie ist damit grundsätzlich niedrigschwellig. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einem vollständigen Redaktionsplaner, einer Shop-Plattform oder einem umfassenden Analyseprogramm verwechseln. Ihr sinnvollster Platz liegt zwischen Produktempfehlung und geteiltem Link: Sie kann den Weg dorthin vereinfachen, ersetzt aber nicht die eigentliche Arbeit an Vertrauen, Inhalt und Reichweite.

Worauf ich bei einem Creator-Link-Tool achten würde

Bevor ich eine solche App dauerhaft nutze, prüfe ich zuerst, wie gut sie in meinen bestehenden Ablauf passt. Ein Creator arbeitet selten nur mit einer einzigen Anwendung. Ideen entstehen vielleicht in einer Notiz-App, Fotos und Videos werden mobil bearbeitet, veröffentlicht wird über ein soziales Netzwerk, und die Produktlinks müssen anschließend noch sauber in den jeweiligen Beitrag, das Profil oder eine Nachricht gelangen. Ein gutes Tool muss deshalb vor allem Reibung aus diesem Ablauf nehmen.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Bei stylink ist für mich entscheidend, ob ich eine Produktempfehlung ohne unnötige Zwischenschritte in einen teilbaren Link verwandeln kann. Ebenso wichtig ist die Frage, ob die App zu meiner Art von Content passt. Wer häufig Beauty-Produkte, Kleidung, Technik oder Haushaltsartikel zeigt, braucht einen anderen Arbeitsrhythmus als jemand, der nur gelegentlich einen einzelnen Artikel erwähnt. Die Anwendung ist dann interessant, wenn Empfehlungen nicht zufällig, sondern als wiederkehrender Bestandteil des eigenen Contents auftreten.

Ein zweites Kriterium ist die Verständlichkeit. Ein Creator-Link-Tool darf nicht verlangen, dass ich mich zuerst durch komplizierte Fachbegriffe arbeite. Gerade nebenberufliche Creator wollen meist nicht ein weiteres System verwalten, sondern eine konkrete Aufgabe erledigen: ein Produkt auswählen, den passenden Link teilen und den Überblick über die eigenen Empfehlungen behalten. Je klarer dieser Ablauf wirkt, desto eher bleibt die App auch nach der ersten Neugier auf dem Smartphone.

Ich würde außerdem darauf achten, wie gut sich das Tool in unterschiedliche Alltagssituationen einfügt. Ein Link kann in einem Profil, unter einem Beitrag, in einer Story oder direkt in einem Chat landen. Nicht jede Empfehlung braucht denselben Kontext. Ein einzelner Link funktioniert anders als eine Sammlung von Produkten, die ich in einem längeren Beitrag vorstelle. Für mich ist daher weniger die bloße Möglichkeit zum Teilen wichtig als die Frage, ob ich meine Empfehlungen passend zu meinem Content einsetzen kann.

Auch die Erwartung an Einnahmen sollte realistisch bleiben. Eine App kann den technischen Weg zu einer monetarisierbaren Empfehlung erleichtern, aber sie erzeugt weder automatisch Reichweite noch Vertrauen. Wer nur Links verteilt, ohne den eigenen Eindruck zu erklären, wird wahrscheinlich weniger überzeugend wirken als jemand, der ehrlich sagt, warum ein Produkt nützlich ist, für wen es geeignet ist und wo seine Grenzen liegen. Der Link ist ein Werkzeug, nicht der eigentliche Inhalt.

Mein Eindruck vom Einstieg und vom täglichen Ablauf

stylink wirkt auf mich wie eine Anwendung, die den Creator-Gedanken in den Mittelpunkt stellt, statt sich als allgemeine Business-Suite auszugeben. Das ist ein Vorteil, weil die Aufgabe klar bleibt. Ich würde sie nicht öffnen, um Beiträge zu planen oder Videos zu schneiden, sondern dann, wenn ich eine Produktidee in eine teilbare Empfehlung überführen möchte.

Für einen realistischen Alltag stelle ich mir folgende Situation vor: Ich veröffentliche ein kurzes Video über meine Ausstattung für das Homeoffice und erwähne dabei eine Lampe, die ich tatsächlich benutze. Direkt nach der Veröffentlichung öffne ich das Creator-Tool, bereite den Produktlink vor und teile ihn dort, wo meine Zuschauer danach suchen würden. Der wichtige Unterschied zu einem lose kopierten Weblink ist für mich der strukturierte Ablauf: Die Empfehlung bleibt nicht nur in meinem Gedächtnis oder in einer langen Notizliste, sondern wird als eigener Arbeitsschritt behandelt.

Das klingt unspektakulär, ist aber im Creator-Alltag relevant. Viele kleine Einnahmechancen gehen nicht verloren, weil jemand keine Produkte kennt, sondern weil das Nachbereiten eines Beitrags aufgeschoben wird. Ein Werkzeug, das diesen Schritt sichtbar macht, kann helfen, konsequenter zu arbeiten. Ich würde deshalb nicht nur während der Veröffentlichung an die App denken, sondern auch beim Vorbereiten einer Themenwoche: Welche Produkte will ich zeigen, welche davon passen wirklich zu meinem Publikum, und welche Links muss ich noch ordentlich aufbereiten?

Werbung

Ein nützlicher Arbeitskniff ist, nicht jeden erwähnten Gegenstand sofort zu verlinken. Zu viele Empfehlungen können den Eindruck erwecken, dass der Beitrag nur dem Verkauf dient. Ich würde vielmehr die wenigen Produkte auswählen, zu denen ich eine eigene Erfahrung beisteuern kann. So bleibt der Content glaubwürdig, und das Tool unterstützt eine klare Auswahl, statt eine wahllose Sammlung zu fördern.

Wo stylink gegenüber einfachen Alternativen punktet

Die naheliegendste Alternative ist der manuell kopierte Produktlink aus dem Browser. Das funktioniert zwar, ist aber schnell unübersichtlich. Links landen in Zwischenablagen, Notizen oder alten Chats und werden später nur schwer wiedergefunden. Ein spezialisiertes Creator-Tool ist für mich dann überlegen, wenn es aus dieser losen Sammlung einen wiederholbaren Prozess macht.

Eine zweite Alternative sind allgemeine Link-in-Bio-Dienste. Sie können mehrere Ziele in einer Profilseite bündeln und sind praktisch, wenn ich vor allem verschiedene Kanäle, Newsletter oder Webseiten präsentieren möchte. Für reine Produktmonetarisierung wirken sie jedoch weniger fokussiert. stylink ist in meiner Einschätzung interessanter, wenn der Ausgangspunkt nicht eine allgemeine Profilseite, sondern eine konkrete Produktempfehlung ist.

Daneben gibt es Händlerprogramme oder einzelne Partnerplattformen, die oft direkt auf bestimmte Shops zugeschnitten sind. Solche Lösungen können für professionelle Publisher sinnvoller sein, wenn sie viele Händler, detaillierte Auswertungen oder eine sehr spezialisierte Abrechnung brauchen. Für einen Creator, der unkompliziert mit Produktempfehlungen starten möchte, kann ein stärker fokussiertes Tool dagegen angenehmer sein. Der Vorteil liegt dann nicht unbedingt in maximaler Tiefe, sondern in einem verständlicheren Einstieg.

Auch soziale Netzwerke selbst bieten teilweise Werkzeuge für Creator und Shopping-Inhalte. Diese sind praktisch, wenn die gesamte Aktivität innerhalb eines einzigen Netzwerks stattfindet. Ich sehe stylink eher als Ergänzung für den Fall, dass meine Empfehlungen über verschiedene Inhalte und Kontaktpunkte verteilt sind. Wer seine Community ausschließlich auf einer Plattform erreicht und dort bereits einen gut funktionierenden Produktbereich besitzt, sollte vor dem Wechsel prüfen, ob eine zusätzliche App wirklich Zeit spart.

Ein konkreter Vorteil der Spezialisierung ist die gedankliche Trennung von Inhalt und Monetarisierung. Ich kann zuerst überlegen, was ich meiner Community zeigen möchte, und anschließend den passenden Link-Prozess erledigen. Das verhindert, dass jede kreative Idee sofort wie eine Verkaufskampagne behandelt wird. Gerade bei persönlichen Empfehlungen ist diese Distanz hilfreich.

Für wen die Anwendung besonders sinnvoll ist

Ich würde stylink vor allem Creatorn empfehlen, die bereits regelmäßig Produkte erwähnen, aber ihre Links bisher eher nebenbei verwalten. Dazu gehören etwa Mode- und Beauty-Profile, Technikkanäle, Einrichtungskonten, Koch- und Fitness-Accounts oder Personen, die in kurzen Videos häufig konkrete Kaufideen zeigen. Entscheidend ist nicht die Größe des Profils, sondern die Regelmäßigkeit der Empfehlungen.

Werbung

Auch für Einsteiger kann die App interessant sein, wenn sie das Thema Monetarisierung zunächst überschaubar halten möchten. Die kostenlose Nutzung senkt die Hürde, einen eigenen Ablauf auszuprobieren, ohne sofort ein weiteres kostenpflichtiges Werkzeug einzuplanen. Ich würde trotzdem mit wenigen Produkten beginnen und nach einigen Beiträgen prüfen, ob sich der zusätzliche Arbeitsschritt für mich tatsächlich lohnt.

Ein weniger offensichtlicher Einsatz ist die Vorbereitung von saisonalen Inhalten. Wer zum Beispiel eine Liste für den Umzug, eine Reise, den Schulstart oder ein neues Hobby zusammenstellt, kann die Empfehlungen vorab ordnen und anschließend passend zu einzelnen Beiträgen teilen. Der Vorteil entsteht nicht durch eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern durch die Möglichkeit, aus spontanen Erwähnungen einen planbaren Ablauf zu machen.

Für kleine Teams oder gemeinsam betriebene Profile kann die App ebenfalls als gemeinsamer Bezugspunkt dienen, sofern alle Beteiligten denselben Creator-Prozess verfolgen. In diesem Fall würde ich vorher klare Regeln festlegen: Welche Produkte werden aufgenommen, wie werden persönliche Erfahrungen formuliert, und wann wird ein Link veröffentlicht? Das verhindert, dass das Tool zwar Links sammelt, aber die redaktionelle Linie des Profils verwässert.

Wo eine andere Lösung die bessere Wahl sein kann

Wer eine vollständige Business-Verwaltung erwartet, sollte vorsichtig sein. Für Content-Kalender, Aufgabenverteilung, Videobearbeitung, Kundenkommunikation oder umfangreiche Kampagnenplanung würde ich andere Werkzeuge einplanen. stylink ist für mich kein Ersatz für diese Bereiche. Die Anwendung ist dann passend, wenn der konkrete Engpass bei Produktlinks und Creator-Empfehlungen liegt.

Auch professionelle Publisher mit sehr komplexen Anforderungen könnten mit einer spezialisierten Partnerplattform besser bedient sein. Wenn ich viele unterschiedliche Programme, tiefgehende Berichte oder einen stark automatisierten Workflow brauche, zählt nicht nur ein einfacher Einstieg. Dann wird die Frage wichtiger, wie gut sich Daten, Prozesse und bestehende Systeme miteinander verbinden lassen. Für diesen Anspruch würde ich nicht automatisch ein schlankes Creator-Tool wählen.

Unpassend ist die App außerdem für Personen, die kaum Produkte empfehlen oder deren Content vollständig aus persönlichen Geschichten, Nachrichten oder Unterhaltung besteht. In diesem Fall kann jeder zusätzliche Link-Prozess mehr Pflegeaufwand als Nutzen erzeugen. Ebenso würde ich sie nicht einsetzen, wenn ich bewusst keinerlei kommerzielle Verbindung zu meinen Empfehlungen möchte. Die technische Einfachheit ändert nichts daran, dass Monetarisierung transparent und verantwortungsvoll behandelt werden sollte.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Konzentration. Jede zusätzliche App bringt einen weiteren Ort mit sich, den ich regelmäßig öffnen und verstehen muss. Wenn ich bereits eine gut organisierte Lösung für meine Produktlinks besitze, sollte ich nicht nur wegen der kostenlosen Installation wechseln. Der Wechsel lohnt sich erst, wenn stylink meinen Ablauf spürbar übersichtlicher macht oder besser zu meinen Kanälen passt.

Werbung

Was beim Wechsel im Alltag tatsächlich Aufwand verursacht

Der größte Aufwand beim Umstieg liegt meiner Meinung nach nicht in der Installation, sondern in der Neuordnung alter Empfehlungen. Wer bisher Links in mehreren Notizen, Chats und Browser-Lesezeichen verteilt hat, sollte nicht alles ungeprüft übernehmen. Ich würde zuerst eine kleine Auswahl der Produkte zusammenstellen, die noch regelmäßig im Content vorkommen. Alte oder nicht mehr relevante Empfehlungen gehören nicht automatisch in den neuen Ablauf.

Danach würde ich einen einfachen Testzeitraum einplanen: einige Beiträge mit dem neuen Prozess erstellen, die Links bewusst einsetzen und anschließend prüfen, ob ich schneller arbeite und weniger vergesse. Dabei sollte ich nicht nur auf mögliche Einnahmen schauen. Ebenso wichtig sind die Qualität der Produkttexte, die Verständlichkeit für die Community und die Frage, ob die Empfehlungen weiterhin natürlich in den Content passen.

Ein praktischer Tipp ist, die Link-Erstellung direkt an die Veröffentlichung zu koppeln. Wenn ich erst Tage später daran denke, fehlt oft der Kontext: Welches Produkt wurde genau gezeigt, welche Variante war gemeint, und welche Aussage habe ich dazu gemacht? Ich würde deshalb nach dem finalen Upload noch einen kurzen Nachbereitungsschritt einplanen. Das reduziert Verwechslungen und hält die Empfehlung näher am ursprünglichen Inhalt.

Eine zweite sinnvolle Gewohnheit ist die regelmäßige Bereinigung. Produktseiten verändern sich, Empfehlungen verlieren an Bedeutung, und ein Profil wirkt schnell unordentlich, wenn jede frühere Erwähnung dauerhaft sichtbar bleibt. Ich würde daher in festen Abständen prüfen, welche Links noch zu meinem aktuellen Stil und zu meinen Themen passen. Das ist kein glamouröser Teil der Creator-Arbeit, macht aber einen deutlichen Unterschied beim Vertrauen der Leser.

Wer mehrere Themenbereiche bedient, sollte außerdem nicht alles in eine einzige unstrukturierte Sammlung legen. Ich würde Empfehlungen gedanklich nach Themen wie Technik, Kleidung, Küche oder Reise ordnen und sie nur dort teilen, wo sie wirklich passen. So wird die App nicht bloß zu einem Speicher für Links, sondern zu einem Werkzeug für eine nachvollziehbare Empfehlungslogik.

Technischer Rahmen und mein Eindruck vom Reifegrad

Die App ist in der Business-Kategorie eingeordnet und wird von Stylink Social Media GmbH entwickelt. Sie wurde am 28.10.2024 veröffentlicht und liegt in Version 1.2.5 vor. Für die Nutzung wird mindestens Android 7.0 benötigt. Diese Angaben machen deutlich, dass die Anwendung auch auf älteren kompatiblen Android-Geräten grundsätzlich interessant sein kann, sofern das eigene Gerät die übrigen technischen Voraussetzungen erfüllt.

Im Store erreicht stylink durchschnittlich 4,2 Sterne aus rund 54 Bewertungen; außerdem wurden über 10.000 Installationen verzeichnet. Für mich ist das ein brauchbares, aber noch überschaubares öffentliches Signal. Ich lese daraus eher, dass bereits echtes Interesse vorhanden ist, nicht dass die App in jeder Creator-Situation umfassend erprobt wäre. Gerade deshalb würde ich die Anwendung mit einem konkreten eigenen Workflow testen, statt mich allein auf die Bewertung zu verlassen.

Werbung

Die geringe öffentliche Reife ist zugleich ein Punkt, den ich im Hinterkopf behalten würde. Bei einem jungen Produkt können sich Abläufe, Oberflächen und Prioritäten schneller verändern als bei lange etablierten Plattformen. Das muss kein Nachteil sein, kann aber bedeuten, dass ich meine Arbeitsweise gelegentlich anpassen muss. Für einen flexiblen Einzel-Creator ist das leichter als für ein Team, das auf dauerhaft identische Prozesse angewiesen ist.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren beschreibt den jugendfreundlichen Einstufungsrahmen, sagt aber nichts darüber aus, ob die App für jedes Geschäftsmodell geeignet ist. Wer Einnahmen erzielt oder kommerzielle Empfehlungen veröffentlicht, sollte die eigenen Pflichten rund um Transparenz und verantwortungsvolle Kommunikation weiterhin selbst beachten. Die App nimmt mir diese redaktionelle Verantwortung nicht ab.

Mein klares Urteil für unterschiedliche Creator-Typen

Ich würde stylink installieren, wenn ich regelmäßig Produkte in meinen Beiträgen zeige, meine Links bisher verstreut verwalte und einen kostenlosen, spezialisierten Einstieg suche. Besonders überzeugend finde ich die klare Ausrichtung auf Creator-Empfehlungen. Sie hilft dabei, einen oft vergessenen Arbeitsschritt sichtbar zu machen und Produktinhalte nicht ausschließlich über manuelle Browserlinks zu organisieren.

Ich würde die Anwendung dagegen nicht als erste Wahl betrachten, wenn ich bereits ein gut eingespieltes System mit umfangreicher Analyse, mehreren Partnerprogrammen und zentraler Teamverwaltung besitze. In diesem Fall müsste der konkrete Mehrwert größer sein als der Aufwand für die Umstellung. Auch wer nur selten Produktempfehlungen ausspricht, wird wahrscheinlich keinen dauerhaften Vorteil aus einem zusätzlichen Werkzeug ziehen.

Mein persönlicher Rat wäre, nicht mit einer großen Produktbibliothek zu beginnen. Ich würde einige wenige Empfehlungen auswählen, die wirklich zu meinem Content passen, und den gesamten Weg vom Beitrag bis zum geteilten Link mehrmals durchspielen. Wenn dadurch weniger Nacharbeit anfällt und die Empfehlungen natürlicher in meinen Alltag passen, hat die App ihren Zweck erfüllt. Wenn sie nur eine weitere Ablage neben bestehenden Notizen wird, ist ein Wechsel nicht sinnvoll.

Unterm Strich sehe ich stylink als fokussiertes Creator-Tool für Menschen, die aus echten Produktempfehlungen einen verlässlicheren Prozess machen möchten. Die kostenlose Nutzung und die klare Ausrichtung erleichtern den Einstieg, während die noch junge Präsenz im App-Markt zu einer eigenen Prüfung im Alltag einlädt. Meine Empfehlung: ausprobieren, wenn Produktlinks zu deinem regelmäßigen Content gehören; überspringen, wenn du bereits eine umfassende Lösung hast oder kaum Produkte teilst.

Häufig gestellte Fragen zu stylink – dein Creator Tool

01

Was ist stylink – dein Creator Tool und für wen ist die App geeignet?

stylink ist ein Creator- und Affiliate-Tool, mit dem sich Produkte in Social-Media-Inhalten verknüpfen und über personalisierte Links weiterempfehlen lassen. Die Anwendung richtet sich vor allem an Influencer, Blogger und Content Creator, die ihre Empfehlungen übersichtlich verwalten und daraus Einnahmen erzielen möchten. Auch Einsteiger können die App nutzen, sollten sich aber zunächst mit Affiliate-Marketing und den jeweiligen Teilnahmebedingungen vertraut machen.

02

Wie funktioniert das Erstellen und Teilen von stylink-Links?

Nach der Registrierung können Creator Produkte oder passende Shops in der stylink-Plattform suchen und daraus individuelle Links erstellen. Diese Links lassen sich anschließend beispielsweise in Social-Media-Profilen, Stories, Videos oder Beiträgen teilen. Wichtig ist, dass die Verlinkung zur jeweiligen Plattform und zum Inhalt passt. Vor dem Download sollte man außerdem prüfen, welche Kanäle aktuell unterstützt werden und ob bestimmte Funktionen erst nach einer Freischaltung verfügbar sind.

03

Kann man mit stylink tatsächlich Geld verdienen?

Ja, stylink kann bei qualifizierten Käufen über persönliche Affiliate-Links eine Vergütung ermöglichen. Die tatsächlichen Einnahmen hängen jedoch stark von Reichweite, Klickrate, Produktinteresse und den Bedingungen des jeweiligen Partnershops ab. Es handelt sich daher nicht um ein garantiertes Einkommen. Vor der Nutzung sollten Creator die aktuellen Provisionsregeln, Auszahlungsgrenzen, möglichen Stornierungen und steuerlichen Pflichten sorgfältig lesen.

04

Ist stylink kostenlos und welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung?

Die grundlegende Nutzung von stylink ist in der Regel auf Creator ausgelegt, die ein Konto anlegen und sich an die geltenden Teilnahmebedingungen halten. Ob sämtliche Funktionen kostenlos verfügbar sind, kann sich durch Änderungen des Angebots oder regionale Bedingungen unterscheiden. Für die Registrierung werden üblicherweise persönliche Angaben und Informationen zu den eigenen Social-Media-Kanälen benötigt. Deshalb sollte man die Datenschutz- und Nutzungsbedingungen vorab aufmerksam prüfen.

05

Worauf muss ich bei Datenschutz, Werbung und der Auszahlung achten?

Wer stylink verwendet, sollte Affiliate-Links transparent als Werbung oder kommerzielle Empfehlung kennzeichnen, sofern dies nach den geltenden gesetzlichen Regeln erforderlich ist. Zusätzlich verarbeitet die App Kontodaten sowie möglicherweise Informationen zu Klicks, Verkäufen und verbundenen Kanälen. Vor der Anmeldung empfiehlt sich ein Blick in die Datenschutzerklärung. Ebenso wichtig sind korrekte Zahlungsdaten, die geltende Auszahlungsschwelle und die Prüfung, ob Einnahmen steuerlich gemeldet werden müssen.

Werbung

Vorteile

  • Einfache Verwaltung von Affiliate-Links an einem zentralen Ort.
  • Übersichtliche Statistiken helfen beim Auswerten der Klicks.
  • Für verschiedene Social-Media-Kanäle flexibel einsetzbar.
  • Auch für Einsteiger ohne technische Vorkenntnisse geeignet.
  • Praktisch für Kooperationen mit mehreren Marken und Shops.

Nachteile

  • Auszahlungen und Konditionen hängen von den jeweiligen Partnern ab.
  • Nicht jede Marke oder jeder Onlineshop ist verfügbar.
  • Für aktive Nutzung ist eine stabile Internetverbindung nötig.
  • Statistiken können je nach Plattform zeitverzögert erscheinen.
  • Für private Nutzer ohne Creator-Aktivitäten bietet die App wenig Nutzen.
stylink – dein Creator Tool

stylink – dein Creator Tool

Business

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

stylink – dein Creator Tool screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter ahmed.kilani@stylink.com, https://www.stylink.com oder https://www.stylink.com/datenschutzhinweise/.


Entwickler
Stylink Social Media GmbH
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung